Ansätze & Methoden
Wie wir
Workshops
aufbauen
Seit 2020 entwickeln wir Lernformate, die auf direkter Anwendung basieren. Jeder Workshop folgt einer klaren Struktur: Konzept verstehen, Werkzeug ausprobieren, Ergebnis vergleichen. Keine langen Vorträge, kein passives Konsumieren.
Drei Prinzipien, die unsere Kurse prägen
Jede Entscheidung im Kursaufbau lässt sich auf eines dieser Prinzipien zurückführen.
Aufgaben vor Erklärung
Teilnehmende stoßen zuerst auf ein konkretes Problem — Figma-Layout, Prototyp-Logik, Farbsystem. Die Erklärung folgt dann, wenn die Frage bereits im Raum steht.
Feedback in Echtzeit
Kein Warten auf Kursende. Rückmeldung kommt direkt nach jeder Aufgabe — schriftlich, strukturiert und ohne Bewertungslogik.
Werkzeuge im Lehrplan
Nicht jedes Tool passt zu jedem Ziel. Wir wählen Software danach aus, was Teilnehmende danach tatsächlich brauchen — im Job, im Freelance-Projekt oder im eigenen Portfolio.
Figma
Prototyping, Komponentensysteme und kollaboratives Arbeiten in einer Oberfläche. Der Standard in den meisten Designteams.
Adobe XD
Für Teilnehmende in Umgebungen mit Adobe-Ökosystem. Unterschiede zu Figma werden direkt in Aufgaben sichtbar gemacht.
Webflow
Visuelle Entwicklung ohne klassischen Code-Editor. Geeignet für Designs, die direkt als lauffähige Seite gebaut werden sollen.
Framer
Für interaktionsgetriebene Prototypen, die sich nicht mit Standard-Transition-Logik abbilden lassen. Fortgeschrittenes Modul.