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Figma war zu viel, Canva zu wenig: Was bleibt dazwischen?

Tobias Fenner uber den Weg zwischen zwei Extremen

Figma war zu viel, Canva zu wenig: Was bleibt dazwischen?

Tobias Fenner arbeitet als freiberuflicher Texter und wollte eigene Landingpages gestalten. Nach zwei gescheiterten Versuchen hat er einen anderen Weg gefunden.

Warum hat Figma nicht funktioniert?

Es gibt keine klare Verbindung zwischen dem, was man in Figma zeichnet, und dem, was am Ende im Browser erscheint. Fur jemanden ohne Designausbildung ist das frustrierend. Man baut etwas, und dann muss jemand anderes es umsetzen, oder man lernt HTML, CSS und Figma gleichzeitig.

Und Canva?

Canva ist fur Social-Media-Grafiken gebaut. Sobald man eine mehrseitige Website will, wird es unhandlich. Die Vorlagen sehen alle gleich aus.

Was nutzt du jetzt?

Framer. Es liegt genau zwischen Designtool und Website-Builder. Man kann visuelle Elemente anpassen, und das Ergebnis ist direkt online. Fur einfachere Seiten nutze ich auch Notion mit Super.so, um Inhalte schnell zu veroffentlichen.

Der Punkt ist: Kein Tool ersetzt das Nachdenken uber Struktur. Aber manche Tools erzwingen dieses Nachdenken weniger, und das hilft am Anfang.